Wärmepumpe: passt sie zu Ihrem Bestandsgebäude?
Neun Fragen zu Gebäude, aktueller Heizung, Baujahr, Fläche und Heizflächen. Danach kennen Sie die nötige Heizleistung und Ihre Förderhöhe nach BEG — und erhalten Angebote geprüfter Heizungsbauer.
1Gebäude, Heizflächen und aktuelle Heizung angeben.
2Wir finden geprüfte Heizungsbauer in Ihrer Region.
3Angebote vergleichen — der Betrieb beantragt die Förderung.
Kostenlos & unverbindlichFörderantrag übernimmt der Betrieb
Wärmepumpen-Check: Wo steht das Gebäude?
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Was über die Eignung entscheidet
VORLAUFTemperatur der HeizflächenJe niedriger die nötige Vorlauftemperatur, desto höher die Jahresarbeitszahl. Fußbodenheizung erreicht rund 4, alte Rippenheizkörper bei 60 °C nur rund 2,5.
HEIZLASTNicht schätzen, rechnenDie Auslegung folgt aus Baujahr und Fläche — verbindlich wird sie erst mit einer raumweisen Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 durch den Betrieb.
FÖRDERUNGBis zu 80 Prozent30 % Grundförderung, 16 % Klimageschwindigkeits-Bonus beim Austausch von Öl-, Kohle-, Nachtspeicher- und Gasetagenheizungen oder mindestens 20 Jahre alten Gaszentralheizungen (nur selbstnutzende Eigentümer), Einkommensbonus von 10 bis 40 % je nach Haushaltseinkommen — gedeckelt bei 70 %, mit dem höchsten Bonus bei 80 %.
STROMBetriebskosten realistisch rechnenDer Wärmepumpentarif liegt deutlich unter dem Haushaltsstrompreis. In Kombination mit Photovoltaik sinken die Betriebskosten um rund ein Drittel.
Rechenannahmen des Checks: spezifische Heizlast 50 bis 150 W/m² je Baujahr, 1.900 Vollbenutzungsstunden, Anlagenpreis 19.000 € Grundkosten zuzüglich 1.000 € je kW. Förderfähig sind 28.000 € im Einfamilienhaus (Stand 08/2026).
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