Photovoltaik mit Wärmepumpe: Wie groß muss die Anlage sein?

Eine Wärmepumpe verdoppelt oft den Stromverbrauch eines Hauses. Wer die Solaranlage nur auf den alten Haushaltsverbrauch auslegt, kauft zu klein. Diese Seite rechnet Ihr Haus Monat für Monat durch und zeigt, welche Maßnahme gegen die Lücke im Winter wirklich etwas bringt.

Von Josef GitterleVeröffentlicht am 12 Minuten Lesezeit16 Quellen

Das Wichtigste in Kürze

  • Anlagengröße: 10 bis 14 kWp im Einfamilienhaus mit Wärmepumpe. Ohne Wärmepumpe genügen 5 bis 7 kWp.
  • Deckung: Über das Jahr liefert die Anlage 30 bis 50 Prozent des Wärmepumpenstroms, von November bis Februar nur 20 bis 30 Prozent.
  • Speicher: 10 bis 12 kWh sind sinnvoll. Gegen die Winterlücke hilft er nicht, weil im Dezember kein Überschuss anfällt, den er speichern könnte.
  • Größter Hebel: Nicht das Dach, sondern ein kleinerer Wärmebedarf: niedrigere Vorlauftemperatur und bessere Dämmung.
Einfamilienhaus mit einer vollflächigen Photovoltaikanlage auf dem Satteldach und einer Luft-Wasser-Wärmepumpe auf Betonsockeln neben der Hauswand

Ihr Haus in fünf Angaben

Alles, was danach folgt, rechnet mit diesen Werten: die Grafik, die Hebel, der Tarifvergleich. Voreingestellt ist ein Einfamilienhaus von 2002 mit 130 m² und Plattenheizkörpern.

Haushaltsstrom ohne Heizung, kWh im Jahr

Familie mit Warmwasser, rund 5.000 kWh gerechnet

Beheizte Wohnfläche, m²

Typisches Einfamilienhaus, mit 130 m² gerechnet

Baujahr

Wärmeschutzverordnung, rund 70 Watt je m²

Heizflächen

Große Plattenheizkörper, Vorlauf um 50 °C, Jahresarbeitszahl 3,5

Nutzbare Dachfläche, m²

Reicht für rund 13 kWp

13kWpEmpfohlene Anlagengröße

Ohne Wärmepumpe würden 7 kWp reichen, die Wärmepumpe kostet Sie 6 kWp mehr Dach.

Speicher10 kWh
Strom für die Wärmepumpe4.940 kWh
Jahresertrag12.350 kWh
Eigenversorgung56 %
Netzbezug4.326 kWh
Ersparnis im Jahr2.580 €
45 % des Ertrags bleiben im Haus55 %

Das Dach begrenzt auf 13 kWp. Rechnerisch sinnvoll wären 14 kWp. Der Unterschied ist klein.

Warum die Anlage größer sein muss

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe verbraucht in einem sanierten Einfamilienhaus 3.000 bis 6.000 kWh Strom im Jahr, in einem unsanierten Altbau bis zu 10.000 kWh. Dazu kommt der Haushaltsstrom von 3.500 bis 5.000 kWh. Aus einem Haus mit 4.000 kWh wird so schnell eines mit 10.000 kWh.

Für Haushaltsstrom gilt ein Kilowatt Peak je 1.000 kWh. Mit Wärmepumpe reicht das nicht.

Der Grund ist die Jahreszeit: Der größte Teil des zusätzlichen Verbrauchs fällt im Winter an, wenn die Anlage am wenigsten liefert. Deshalb wird sie auf das 1,2- bis 1,5-Fache des gesamten Jahresbedarfs ausgelegt. Für Ihre Angaben sind das 9.940 kWh Jahresbedarf und daraus 14 kWp. Ihr Dach trägt davon 13 kWp. Pro Kilowatt Peak brauchen Sie 5 bis 6 m² zusammenhängende Fläche ohne Gauben und Schatten, für Ihre Anlage also rund 72.

3.000–6.000kWhStrom im Jahr für eine Wärmepumpe im sanierten Haus
1,2–1,5×Erzeugung im Verhältnis zum Jahresbedarf
5–6Dachfläche je Kilowatt Peak

Belege: solarwatt, solaranlage-tipps, thermondo

Die Winterlücke

Eine Solaranlage erzeugt rund 74 Prozent ihres Jahresertrags von April bis September. Im Dezember kommen 15 kWh je kWp vom Dach, im Juni 134. Die Wärmepumpe läuft genau andersherum und braucht 80 Prozent ihres Jahresstroms von Oktober bis März.

3.530kWhkaufen Sie von November bis Februar zu, rund 1.306 € in vier Monaten

Ertrag Ihrer Anlage gegen den Verbrauch von Wärmepumpe und Haushalt, je Monat in Kilowattstunden für 13 kWp mit 10 kWh Speicher. Die Zahl unter jedem Monat ist der Anteil Ihres Verbrauchs aus eigener Erzeugung, hinterlegt sind die 5 Monate, in denen der Verbrauch über dem Ertrag liegt.

Zum Wischen: die Grafik zeigt das ganze Jahr ab Oktober.

Ihre Winterlücke: 3.530 kWh aus dem Netz5005001.0001.0001.5002.0000Okt67%Nov34%Dez14%Jan21%Feb49%Mär65%Apr79%Mai98%Jun100%Jul100%Aug100%Sep94%

Die beiden Kurven laufen gegeneinander. Das macht die Auslegung schwierig.

An einem trüben Dezembertag liefert eine 10-kWp-Anlage oft unter 500 Watt, eine laufende Wärmepumpe zieht 1.500 bis 3.000 Watt. Im Sommer ist es umgekehrt: Die Warmwasserbereitung läuft praktisch komplett mit Solarstrom. Über das Jahr deckt die Anlage 30 bis 50 Prozent des Wärmepumpenstroms, im Winter nur 20 bis 30 Prozent. Ihr Modell liegt bei 47 Prozent im Jahr und 28 Prozent von November bis Februar.

Belege: echtsolar, photovoltaik.info, HTW Berlin

Ihre 13 kWp im VergleichJuliJanuar
Solarstrom vom Dach1.664286
Haushaltsstrom375465
Strom für die Wärmepumpe99889
Aus dem Netz01.068

Was gegen die Lücke wirklich hilft

Die naheliegende Antwort lautet: mehr Module, größerer Speicher. Beides ist falsch. Vier Maßnahmen, mit demselben Monatsmodell durchgerechnet und in der einzigen Einheit gemessen, die zählt.

Maßnahme und ungefähre KostenWeniger Netzstrom, November bis Februar
Heizwärmebedarf um 30 Prozent senken−882 kWh
Dach, oberste Geschossdecke, Fenster. Der Winterbedarf selbst wird kleiner.je nach Maßnahme · spart 326 € im Jahr
Vorlauftemperatur auf 35 °C senken−380 kWh
Größere Heizflächen heben die Jahresarbeitszahl von 3,5 auf 4,0.rund 3.000 bis 7.000 € · spart 141 € im Jahr
Drei Kilowatt Peak mehr aufs Dach−236 kWh
Mehr Fläche, gleiche Physik. Im Dezember bleibt der Ertrag klein.rund 3.500 € · spart 87 € im Jahr
Fünf Kilowattstunden mehr Speicher±0 kWh
Ein Speicher verschiebt Strom über die Nacht, nicht über den Winter.rund 1.900 €

Der größere Speicher ändert am Winter nichts, weil im Dezember kein Überschuss anfällt, den er speichern könnte. Drei Kilowatt Peak mehr bringen 236 kWh. Ein um dreißig Prozent kleinerer Wärmebedarf bringt 882 kWh, also rund das 3,7-Fache. Die Winterlücke schließt man am Gebäude, nicht auf dem Dach.

Was der Speicher kann und was nicht

Zwei Faustregeln führen zur gleichen Größe: 1 kWh Speicher je 1.000 kWh Jahresverbrauch, oder 0,8 bis 1 kWh je kWp Anlagenleistung. Ein Wärmepumpen-Haushalt landet damit bei 10 bis 12 kWh. Für Ihre 13 kWp empfehlen wir 10 kWh. Die Verbraucherzentrale formuliert die Grenze so: Der Speicher soll den Strombedarf einer Nacht decken.

Er verschiebt Solarstrom vom Mittag in den Abend und hebt die Eigenversorgung übers Jahr um 10 bis 20 Prozentpunkte. Vom Sommer in den Winter verschiebt er nichts. Ohne Speicher liegt die Autarkie bei 25 bis 40 Prozent, mit Speicher bei 50 bis 65. Ihr Modell kommt auf 56 Prozent.

Der billigste Hebel: SG-Ready

Ohne Steuerung läuft die Wärmepumpe, wenn es kalt ist, nicht wenn die Sonne scheint. Über die Schnittstelle SG-Ready schaltet ein Energiemanager sie bei Solarüberschuss zu. Sie heizt dann Puffer oder Warmwasser einige Grad höher auf und speichert den Solarstrom als Wärme. Achten Sie darauf, dass Wechselrichter oder Energiemanager die Wärmepumpe tatsächlich ansteuern. SG-Ready im Datenblatt allein reicht nicht.

Belege: HTW Berlin, Verbraucherzentrale Energieberatung, photovoltaik.info SG-Ready

Wärmepumpentarif oder Eigenverbrauch

Ein Wärmepumpentarif kostet 2026 im Schnitt 21 bis 25 ct je kWh, Haushaltsstrom rund 37 ct. Der Haken: Der günstige Tarif setzt einen separaten Zähler voraus, und ein separater Zähler trennt die Wärmepumpe vom Solarstrom. Ihr Dachstrom kommt dann nur noch über ein teures Kaskaden-Messkonzept an die Heizung.

Für Ihr Haus gewinnt Variante A, um 269 € im Jahr.

A. Ein Zähler, Solarstrom für allesgünstiger
Netzstrom 2.601 kWh zu 37 ct962 €
Entgangene Einspeisung 2.339 kWh180 €
Modul-1-Pauschale nach § 14a EnWG−150 €
Jahreskosten Wärmepumpe993 €
B. Eigener Zähler, Wärmepumpentarif
Heizstrom 4.940 kWh zu 23 ct1.136 €
Zusätzlicher Grundpreis125 €
Kein Solarstrom in der Wärmepumpe0 €
Jahreskosten Wärmepumpe1.261 €

Ohne den einmaligen Einbau des zweiten Zählers von rund 750 € gerechnet. Bei 269 € Vorteil im Jahr hätte er sich nach rund 3 Jahren amortisiert. Verglichen werden nur die Kosten der Wärmepumpe, der Haushaltsstrom bleibt in beiden Varianten gleich.

  • Variante A bei viel eigenem SolarstromJe mehr Solarstrom Ihre Wärmepumpe direkt nutzen kann, desto besser. Das gilt bei großer Anlage, Speicher und niedrigem Wärmebedarf. Über Paragraf 14a EnWG bekommen Sie auch ohne zweiten Zähler die Modul-1-Pauschale von 110 bis 190 € im Jahr.
  • Variante B bei hohem Wärmebedarf und kleinem DachBei einem unsanierten Altbau mit 9.000 kWh Wärmepumpenstrom und 8 kWp auf dem Dach gewinnt der günstige Tarif. Dazu kommt Modul 2 mit 60 Prozent Rabatt auf den Arbeitspreis des Netzentgelts und der Wegfall der KWKG- und Offshore-Umlage von 1,4 ct.
  • Die Faustregel der HTW BerlinJe effizienter Gebäude und Wärmepumpe, desto eher lohnt der Verzicht auf den vermeintlich günstigen Heizstromtarif.

Seit dem 1. Januar 2024 muss jede neue Wärmepumpe steuerbar sein. Der Netzbetreiber darf sie bei Engpässen auf 4,2 kW dimmen. Das reicht zum Weiterheizen, und im Gegenzug gibt es die Netzentgelt-Rabatte.

Belege: thermondo Stromtarif, Verivox, reduco

Förderung und was im Angebot stehen muss

30%Grundförderung
+16%Klimageschwindigkeitsbonus
+40%Einkommensbonus
22.400maximaler Zuschuss

Wärmepumpe nach KfW 458, Stand 21. Juli 2026: 30 Prozent Grundförderung, 16 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus beim Austausch von Öl-, Nachtspeicher- oder mindestens 20 Jahre alten Gasheizungen, dazu 10 bis 40 Prozent Einkommensbonus. Gedeckelt bei 70 Prozent, mit dem höchsten Bonus bei 80. Förderfähig sind 28.000 € für die erste Wohneinheit. Für die Solaranlage gibt es keinen Zuschuss, aber null Prozent Umsatzsteuer bis 30 kWp und 7,7 ct Einspeisevergütung.

Ab dem 1. Februar 2027 sinkt die Grundförderung auf 15 Prozent. Wer 2026 beantragt, sichert die höheren Sätze.

Was Sie im Angebot prüfen sollten

  • Auslegung auf den GesamtbedarfDas Angebot muss den Wärmepumpenstrom einrechnen. Steht dort deutlich weniger als 13 kWp für Ihr Haus, fragen Sie nach der Rechnung dahinter.
  • Heizlast berechnet, nicht geschätztFür den Förderantrag braucht der Betrieb eine raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831. Aus ihr ergibt sich auch der Strombedarf.
  • Wechselrichter passend zur AnlageBei 13 kWp Modulleistung sollte der Wechselrichter mindestens 11 kW AC haben.
  • Speicher nicht überdimensioniert10 bis 12 kWh reichen. Wer Ihnen 20 kWh verkauft, verkauft die Winterlücke, die der Speicher nicht schließen kann.
  • Messkonzept vor der Netzanmeldung geklärtEin Zähler oder zwei, das muss vorher entschieden sein. Nachträglich umbauen kostet.

Belege: ADAC Förderübersicht

Der vollständige Rechenweg für Ihr Haus
  1. 01Heizlast70 W/m² für Ihr Baujahr × 130 m²9 kW
  2. 02JahresarbeitszahlVorlauf rund 50 °C nach Ihren Heizflächen3,5
  3. 03Strom für die Wärmepumpe70 × 130 × 1.900 h ÷ 1.000 ÷ 3,54.940 kWh
  4. 04Gesamtbedarf5.000 kWh Haushalt + 4.940 kWh Wärmepumpe9.940 kWh
  5. 05Anlagengröße9.940 × 1,3 ÷ 950 = 14 kWp, begrenzt durch Ihr Dach13 kWp
  6. 06Speicher13 kWp × 0,8 kWh je kWp10 kWh
  7. 07Jahresertrag13 kWp × 950 kWh je kWp12.350 kWh
  8. 08EigenverbrauchMonatsmodell mit Tages- und Nachtlast, das sind 56 % Ihres Bedarfs5.614 kWh
  9. 09Ersparnis5.614 × 37 ct + 6.524 × 7,7 ct Einspeisung2.580 €
  10. 10Reststrom aus dem Netz9.940 − 5.614, das kostet rund 1.600 € im Jahr4.326 kWh
  11. 11Investition13 × 1.150 € plus 10 × 380 €18.750 €
  12. 12Amortisation18.750 € ÷ 2.580 € im Jahr7,3 Jahre

Häufige Fragen

Wie viel kWp brauche ich für eine Wärmepumpe?

Für die Wärmepumpe allein gilt: Strombedarf der Wärmepumpe mal 1,2 geteilt durch 1.000. Bei 5.000 kWh sind das 6 kWp. Dazu kommt rund 1 kWp je 1.000 kWh Haushaltsstrom. Ein typisches Einfamilienhaus landet bei 10 bis 14 kWp.

Kann eine Solaranlage eine Wärmepumpe im Winter versorgen?

Nur zu einem kleinen Teil. Von November bis Februar deckt die Anlage 20 bis 30 Prozent des Wärmepumpenstroms, der Rest kommt aus dem Netz. Über das ganze Jahr sind 30 bis 50 Prozent realistisch.

Lohnt sich ein Speicher mit Wärmepumpe?

Ja, aber nicht gegen die Winterlücke. 10 bis 12 kWh heben die Eigenversorgung übers Jahr um 10 bis 20 Prozentpunkte, weil sie Strom vom Tag in die Nacht verschieben. Im Dezember gibt es keinen Überschuss, den ein größerer Speicher aufnehmen könnte.

Wärmepumpentarif oder Solarstrom, was ist günstiger?

Bei sanierten Häusern mit großer Anlage lohnt meist der Solarstrom am Haushaltszähler. Bei hohem Wärmebedarf und kleinem Dach lohnt der Wärmepumpentarif mit eigenem Zähler. Rechnen Sie beide Varianten, die Differenz liegt oft unter 200 Euro im Jahr.

Was ist SG-Ready und brauche ich das?

Eine Schnittstelle, über die ein Energiemanager der Wärmepumpe sagt, wann Solarüberschuss da ist. Die Wärmepumpe heizt dann Puffer oder Warmwasser höher auf. Ja, das lohnt sich, es kostet fast nichts extra.

Gibt es Förderung für Solaranlage und Wärmepumpe zusammen?

Für die Wärmepumpe bis zu 70 Prozent über die KfW, in Härtefällen 80 Prozent. Für die Solaranlage null Prozent Umsatzsteuer und die Einspeisevergütung. Einen gemeinsamen Zuschuss gibt es nicht.

Wie viel Dachfläche brauche ich für 13 kWp?

Pro Kilowatt Peak rechnen Sie mit 5 bis 6 m² zusammenhängender Fläche ohne Gauben und Verschattung. Für 13 kWp sind das rund 70 m². Reicht das Dach nicht, prüfen Sie Garage oder Carport als Zusatzfläche.

Methodik und Quellen

Der Rechner bilanziert Erzeugung und Verbrauch für jeden Monat einzeln und innerhalb des Monats für zwei Tagestypen, klar und trüb. Eine reine Jahresrechnung würde die Eigenversorgung überschätzen und die Winterlücke gar nicht zeigen. Geprüft gegen die veröffentlichten Feldwerte: Jahresautarkie mit Speicher 50 bis 65 Prozent, Deckung des Wärmepumpenstroms 30 bis 50 Prozent übers Jahr und 20 bis 30 Prozent im Winter.

Rechenannahmen: 950 kWh Ertrag je kWp und Jahr, spezifische Heizlast 50 bis 150 W/m² je Baujahr, 1.900 Vollbenutzungsstunden, Jahresarbeitszahl 2,5 bis 4,0 je Heizflächen, Auslegungsfaktor 1,3 auf den Gesamtbedarf, 0,8 kWh Speicher je kWp, nutzbare Kapazität 90 Prozent bei 90 Prozent Wirkungsgrad, Strompreis 37 ct/kWh, Wärmepumpentarif 23 ct/kWh, Einspeisevergütung 7,7 ct/kWh, Anlagenpreis 1.150 € je kWp, Speicher 380 € je kWh. Förderung nach KfW 458, Stand 21.07.2026. Regionale Abweichungen bis ±20 Prozent sind normal. Stand dieser Seite: 2. September 2026.